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17. ADAC-Orientierungsfahrt Rund um die Ruppiner Seen (21.6.2014)

 Thomas Winkler (22.6.2014)

 

Hi Orie-Fans,
auch hier von mir noch ein Feedback zur Orie Rund um die Ruppiner Seen. In einem Wort: erstklassig!!!!! Es gab auch in der Klasse B keine bösen "Schweinereien", die irgendwie einem den Spass versaut hätten. Alles war sehr schön ausgearbeitet und erklärt. Was aber nicht heißen soll, daß es keine Stolpersteine gab!! Natur hatte das Ausrichterteam wieder einmal dafür gesorgt, daß sich Spreu vom Weizen teilt. So gab es z.B. die kleine Finte mit Nummernkontrolle 37. In der Detailkarte konnte man eigentlich ersehen, daß man diesen Bogen nicht fahren durfte. Nun ja auf der Übersichtskarte war dort eine 90 Grad Kurve, also hätte man die Nummernkontrolle mitnehmen müssen . Schlau wer hie genau achtete. Die Durchführungsbestimmungen waren glasklar und auch verständlich. Nur: man sollte Sie beachten!!. Hier gab es einige Finten, z.B. auf Bundesstassen nur rechts auffahren, dafür aber beidseitig befahrbar. Schlau war, sich das gut zu merken, da dies dazu führte, daß man einige Umwege und eben nicht die kürzeste Strecke zu fahren hatte. Auch war es vom Veranstalterteam gut gelöst, die Umleitung von der eigentlichen Strecke, wegen Unpassierbarkeit, kurzfristig mit einzuarbeiten. Hut ab! Das war eine sehr große Leistung, zumal dies so eingebaut wurde, daß es auch hier noch einige Finten gab (neutrale Strecke oder nicht!). Es machte riesigen Spaß, war flüssig zu fahren und bot ausreichend Gelegenheit seine Erfahrungen im Orie-Sport zu erweitern. Also nochmals meinen Dank an das Veranstalterteam und insbesondere an den Orie Gott Steffen!!! Bedanken möchte ich mich natürlich auch an meinen Teampartner Ralf Kollock, der es fertigbrachte mit seiner genauen Franzarbeit uns immer auf der richtigen Route zu halten und wir somit mit Rang 2 belohnt wurden. Nun jetzt lasst uns nach vorne schauen. Nach der Orie ist vor der Orie. Wir sehen uns wieder bei der Havelandto(rt)ur

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17. ADAC-Orientierungsfahrt Rund um die Ruppiner Seen (21.6.2014)

 Jürgen Brucksch (22.6.2014)

 

Liebes Ori-Tagebuch,

vorweg möchte ich den Gesamteindruck von Hans-Jürgen Bartel zur gestrigen "best in the east"-Ori in allen Punkten bestätigen und im folgenden mit unseren Eindrücken noch ergänzen.

Leider muss ich aber vorher noch eine klitzekleine Korrektur am Bericht von Hans-Jürgen vorwegnehmen: Leider ;-) wurde die Familie Brucksch nicht Erster, sondern das Team Bleeke/Zeuner. Michael hatte noch einen "Zählfehler" bei sich festgestellt und so wurden wir beide mit 90 Punkten gewertet, wobei wir dann durch Inanspruchnahme von Karrenzzeit auf den zweiten Platz gewandert sind, da Michael ohne Karrenz auskam.

Lieber Hans-Jürgen: Von uns aus brauchst Du Dir aber nicht die Mühe zu machen, Deinen Bericht diesbezüglich nochmal zu ändern ;-) Dies wäre unser erster Ori-Sieg in der "Profi-Klasse" gewesen und da wir nicht unbedingt davon ausgehen, dass sich so etwas noch einmal wiederholt haben wir uns sicherheitshalber auch den ersten Aushang für unser privates "Schmunzel"-Archiv mitgenommen zu dem dann Dein Bericht auch ganz gut passt... :-)

Jetzt aber zur Ori...

Neben den von Hans-Jürgen beschriebenen übersichtlichen Durchführungsbestimmungen bekamen wir zwei DIN-A4 Übersichtskarten (Schwarz-Weiß-Kopien und daher sehr gut für eigene "bunte" Anmerkungen geeignet!) und einen Fahrtauftrag, der sich über vier DIN-A4-Seiten und viele Abschnitte erstreckte. Auch hier waren die abgebildeten Detailkarten in schwarz-weiß gehalten und daher waren die rot eingezeichneten Aufgabenteile (Punkte, Pfeile, Striche ...) sehr gut zu erkennen. Im Ziel bekam dann jedes Team eine kommentierte Lösungsbeschreibung ausgehändigt. Vorbildlich!

Jetzt auf alle Aufgaben und Tricks im Detail einzugehen würde wahrscheinlich die Maximallänge eines Berichtes in orie.de sprengen.

Ich zähle einfach mal chronologisch auf, was wir gestern erleben durften:

Vom Start weg ging es los mit einer "doppelten Überlappung" wie es in der Lösung so schön hieß. Über Pfeile, die in einer bestimmten Reihenfolge zu fahren waren ging es dann mit nummerierten Punkten weiter, die teilweise noch mit einem L (für Links), R (Rechts) und G (Geradeaus) versehen waren; d.h. wie in den DB schön erklärt, musste z.B. ein Punkt 7L so angefahren werden, dass dort das Linksabbiegen auch erlaubt ist. Bei mir hat hier der Kopf schon mächtig geraucht, da hier für uns nicht routinierte Gelegenheitsfahrer ja zusätzlich sehr aufgepasst werden musste, dass man auch das verbotene amerikanisch Linksabbiegen und das verbotene Kreuzen berücksichtigt, auf Bundesstraßen nur rechts aufgebogen werden darf und alle Bundesstraßen in beide Richtigen befahren werden durften. Das hat großen Spaß gemacht!

Auf der zweiten Seite ging es mit einer Aufgabe "kürzeste Gesamtstrecke" weiter. Obwohl wir hier unsere ersten Strafpunkte bekamen, weil wir eine Kontrolle nicht gesehen haben, habe ich zum ersten Mal überhaupt einen solchen Aufgabentyp richtig gelöst. Mir gruselte es immer, wenn in der Vergangenheit, meist in Bramsche, solch eine Aufgabe gefordert war ;-)

Nach der "kürzesten Gesamtstrecke" war ein Kartenfehler zu berücksichtigen, weil der Verlauf einer Bundesstraße geringfügig geändert wurde.

Danach kamen dann zwei maßstäbliche Fischgräten dran, wobei die erste nach Übersichtskarte zu lösen war (genial umgesetzt wie Hans-Jürgen schon beschrieben hat und wo wir natürlich auch auf den Trick reingefallen sind).
Die zweite Fischgräte nach Detailkarte beinhaltete aber am Ende auch noch einen ganz besonderen Trick, auf den wir auch reingefallen sind.

Auf der nächsten Seite ging es dann weiter mit Pfeilen und Strichen, die nördlich und südlich einer Bundestraße in Detailkarten abgebildet waren (Zusatzbedingung Bundestraße berücksichtigen).

Danach gab es zwei Pfeile die als neutrale Strecken zu fahren waren (d.h. Achtung keine Kontrollen aufschreiben) und zusätzlich zwei Striche.

Als nächste Aufgabe waren 4 Orte nach Streckenplan anzufahren.

Dann kam eine Streckenskizze entlang einer Bundesstraße (!) mit vier eingezeichneten Punkten, von denen zwei auch wieder mit Richtungsangaben versehen waren. KLASSE

Auf der letzten Seite kamen dann nochmal Punkte und Striche, ein geschickter Streckenplan und ganz viel zu berücksichtigende Bundesstraße dran...

Auf den ersten drei Seiten ist tatsächlich jeder unserer Fehler nur mit 10 Strafpunkten bewertet worden. Auf der letzten Seite haben wir zwei Fehler gemacht, die jeweils mit 20 Strafpunkten bewertet wurden.
Deshalb an dieser Stelle auch ein großes Lob an diese durchdachte Kontrollenaufstellung.

Gerade für weit Angereiste können wir "Karrenzzeitensammler" auch bestätigen, dass die Fahrzeit ausreichend bemessen war. Für 101 km hatten wir 4 Stunden Fahrzeit und eine Stunde Karrenz zur Verfügung.

Ich bin im Ziel gefragt worden, wie ich die Zeitplanung empfunden habe, weil einige Teams ohne Karrenz ins Ziel kamen. Meine Meinung hierzu ist die, dass die Zeitplanung bei Steffen und seiner Mannschaft in Neuruppin und Havelland die beste im ganzen Ori-Land ist! Nachdem bei fast allen Oris zumeist die Profiklasse und die "fortgeschrittene Anfänger-Klasse" die gleichen Aufgaben/Zeiten bekommen, würde sich eine kürzere Fahrzeit überwiegend zu Lasten der "fortgeschrittenen Anfänger" auswirken, d.h. als Aufsteiger von der reinen Anfängerklasse (mit deutlich leichteren Aufgaben und mehr Zeit) hätte man dann bei anspruchsvollen Oris schnell keinen Spaß mehr. Also Steffen; perfekt umgesetzt und bitte weiter so...

Ansonsten können wir auch noch bestätigen, dass das Start-/Ziellokal sehr gut und günstig war und auch unser Eckzimmer (wir hatten dort übernachtet) war schön und sauber - was will man mehr?

Tja - und dann war leider diese tolle Ori schon zu Ende, obwohl sie von uns aus gerne noch etwas länger hätte andauern können...
Hier hätte ich mal eine Idee:
Da gestern auch einige Teams der Nord-OM die lange Anreise in den Osten in Angriff genommen haben, einige andere Teams aber vielleicht wegen der langen Anreise ferngeblieben sind; wie wäre es denn mal mit zwei kleinen Oris (jeweils 70 bis 75 km) hintereinander?
Dann würde sich die Anreise gerade für "Meisterschaftsfahrer" im wahrsten Sinne des Wortes doppelt lohnen wegen zweifacher Punktevergabe...

Ja, ja, ich gebe es zu; hier ist einfach der Wunsch der Vater meines Gedankens weil es halt so schön war ;-)

Glücklicherweise gibt es aber für alle Interessierten dieses Jahr am 06. September noch einmal die Gelegenheit, eine Ori vom gleichen Veranstalterteam wie gestern zu genießen: Die 19. Havellandto(rt)ur!

Hiermit kann ich deshalb nur die Empfehlung abgeben, dass niemand die (eventuell) lange Anreise scheuen sollte, der mal eine sehr anspruchsvolle Ori (von uns auch liebevoll "kleine Tücken-Ori" genannt - in Anlehnung an die legendären "Tücken-Oris" von Jürgen & Peter) fahren möchte.

Auch für Ori-Anfänger kann sich eine lange Anreise lohnen, wie uns gestern "Die Mädels" aus Sulingen eindrucksvoll mit Ihrem Sieg in der Anfänger-Klasse gezeigt haben.
Generell möchte ich hier mal allen Anfängern die gestern gestartet sind für die guten Ergebnisse gratulieren. Von Platz 5 bis Platz 3 waren es gerade mal 40 Punkte Unterschied; d.h. mit ein wenig Erfahrung ist hier alles möglich...
Bei den Anfängern gibt es im Übrigen eine Besonderheit in Form von einer Seite "Tipps" zum lösen der Aufgaben die jedes Team bekommt wobei dann selbst entschieden werden muss, ob man sich die Tipps anschaut oder ob man versucht selbst zu lösen! Ich finde die Idee toll, da man hier den Teams die Möglichkeit gibt, den Schwierigkeitsgrad selbst ein wenig zu gestalten um sich somit an die höhere Klasse mit schwierigeren Aufgaben anzunähern.
Die Anfänger-Klasse C hatte übrigens eine Streckenlänge von 77 km in 3 Stunden + 1 Karrenz zu bewältigen und dafür eigene Aufgaben mit schönen Tricks bekommen.

Auch die B-Klasse (Fortgeschrittene) hat nochmal eigene Fahraufträge mit im Vergleich zu den "Profis" etwas leichteren Aufgaben, aber im Vergleich zu den Anfängern doch um einiges schwerere Aufgaben für eine Strecke von 93 km (Fahrzeit 4 Stunden + 1 Stunde Karrenz) bekommen.
Hier kann ich den B-Teams, die ein paar Strafpunkte mehr gesammelt haben nur aus eigener jahrelanger Erfahrung im "Viele-Strafpunkte-Sammeln" den Tipp geben; Durchhalten - dann kommt der Spaß + Erfolg von alleine. Nachdem zwischen Platz 2 mit 260 Punkten und Platz 5 mit 320 Punkten auch nur 60 Punkte liegen ist hier mit etwas Glück auch für jedes Team alles drin, zumal davon auszugehen ist, dass das Siegerteam der Klasse B in diesem Jahr endlich auch in der Nord-OM in die Profi-Klasse aufsteigen wird und dadurch Platz auf dem Siegertreppchen macht ;-)

Also, was will man mehr und wo findet man (auch in der NORD-OM) noch so gute Oris mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen für jede Wertungsklasse?

Wir sind begeistert und möchten uns hiermit noch einmal bei den Veranstaltern für diesen tollen Ori-Tag bedanken.
Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen bei der Havelland-Ori am 06. September!!!

Jürgen

PS.: Noch herzlichen Glückwunsch an Hans-Jürgen, der, wenn ich es richtig aus seinem Bericht entnommen habe, durch falsches aufschreiben gestern ein besseres Ergebnis knapp verpasst hatte. Richtig fahren aber falsch aufschreiben ist wohl die Ori-Höchststrafe; d.h. aus reiner Ori-Sicht ist für mich deshalb Hans-Jürgen Bartel ein weiterer 90-Punkte-Kandidat von gestern gewesen!

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17. ADAC-Orientierungsfahrt Rund um die Ruppiner Seen (21.6.2014)

 Hans-Jürgen Bartel (22.6.2014)

 

Liebes Tagebuch,

ja, es war schön, sehr schön. So macht Orientierunssport Spaß, besser gehts nicht. Für die Veranstalter gibt's drei Bienchen ins Muttiheft ;-))

Besonders erfreulich fand ich, dass das Starterfeld sehr groß war, trotz WM-Spiel heute. Zum einen haben sich einige Teams aus der Nord-OM im "nahen Osten" sehen lassen. Zum anderen freut es mich immer, wenn es, wie hier, zahlreiche Anfänger gibt, die mit einer Schulung und vereinfachten Aufgaben auch ihren Spaß hatten.

Die Fahrt war gespickt mit "Schweinereien", auf die man erstmal kommen muss. Ich will hier nicht alle aufzählen, aber beispielhaft eine: Es war eine "maßstäbliche Fischgräte" zu fahren. Der Trick: Man befand sich vorher auf einer Detailkarte, wo gemäß den Symbolen und der maßstäblichen Entfernung die Straßen genau passten. Es stand sogar eine Stempelkontrolle dort (was mich hätte misstrauisch werden lassen müssen). Man hatte sie zu früh. Relevant war nämlich die ÜK. Die war vom Kartenbild (enthaltene Straßen) exakt identisch, aber in einem anderen Maßstab. Die Fischgräte passte "zufällig" trotzdem, aber führte ganz woanders lang. Hut ab, zumal ich weiß, wie viel in Arbeit da drin steckt, den Teilnehmer durch passende Gegebenheiten in Sicherheit zu wiegen, um ihm dann an der Stempelkontrolle durch einen "netten Hinweis" aufzuwecken.

Die Strecke war optimal, zum einen aus Ori-Sicht: prima zu fahren, fast komplett befestigt. Aber auch aus touristischer Sicht: Man kam durch wunderschöne alte Dörfer, wo die Zeit scheinbar stehengeblieben ist.

Die Nummernbeschilderung war sehr durchdacht, für keinen vorhersehbaren Fehler gab es mehr als 20 FP.

Positiv ist auch anzumerken, dass die Durchführungsbestimmungen sehr übersichtlich waren. Man muss nicht immer ein Dutzend Zusatzbedingungen schaffen, um ein Schwierigkeitslevel zu erzeugen. Die alle im Kopf behalten ist immer sehr aufwändig. Heute musste man nur auf zwei Dinge aufpassen: Bundesstraßen auch Gegenrichtung und nur nach rechts sowie nummerierte Aufgabenteile, die nur in exklusiver Reihenfolge zu fahren waren. Thats all.

Trotzdem konnte man jede Menge Fehler machen, das wurde auch stark ausgenutzt. In der A bewegten sich die ersten 6 in der engen Spanne von 90-120 Fehlerpunkten.
Unser Abschneiden war davon geprägt, dass ich gleich zu Anfang eine Nummer falsch geschrieben habe und ohne diese 20 PF ganz oben gestanden hätte. Aber hätte ich vorgestern die Lottozahlen gewusst, wäre ich heute Millionär. Weg mit diesen Gedanken.
Erster wurde Familie Brucksch, nochmals Herzlichen Glückwunsch, ich hoffe, es kommt ein Bericht.

Auch die Bewirtung war super, das Schnitzel "weltmeisterlich" und das zu einem Preis, wo ein Stadtkind wie ich sich verträumt die Augen reibt.

Fazit: Analog Bramsche ("best in the west") war das heute "best in the east" !

Hans-Jürgen Bartel

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17. ADAC-Orientierungsfahrt Rund um die Ruppiner Seen (21.6.2014)

 Hans-Jürgen Bartel (23.6.2014)

 

Kleine Ergänzungen zu meinem Bericht:

Wegen des WM-Spiels und weil mich Frank zum Zug gebracht hat, mussten wir gegen 19:20 Uhr los. Zu diesem Zeitpunkt (=dem Redaktionsschluss des Berichts) war Familie Brucksch vorne. Punkt. Ganz allein das ist die journalistische Rechtsgrundlage für meine Reports. Alle anderen „angeblichen“ Veränderungen vor und auf einer so genannten „Siegerehrung“, die mir noch nichtmals förmlich zugestellt (§166 uff. ZPO) wurden, müssen unbeachtet bleiben. Das aber noch aus einem anderen Grund:

Stimmt, Jürgen, es ist schlimm, wenn man sich in so einem engen Zieleinlauf 20 FP durch falsches Aufschreiben reinknallt. Zum Glück bemerkte ich es erst nach der Fahrt, sonst wäre ich durch zahlreiches Fluchen arg abgelenkt gewesen. Aber die Höchststrafe ist das nicht.
Höchststrafe ist, wenn man viele hundert Kilometer anreist, eine tolle Fahrt hinlegt und ca. eine Stunde sich als Sieger fühlt. Da schleicht man sich schon mal ins Hinterzimmer, schaut sich liebevoll den riesigen Pokal an, räumt in Gedanken den Schreibtisch für einen Ehrenplatz um - jedenfalls ich mach das manchmal so.
Aber dann, eine Ewigkeit später, kommt jemand, der wahrscheinlich eh nicht weiss wohin mit seinen Pokalen, zählt noch mal kurz nach und der Traum ist vorbei. Denn wie heisst es schon der Formel 1: "The second is the first of the loosers“. Aber nicht für mich (und meinem Bericht), denn da habt ihr gewonnen. Dummerweise ist die Plakette auf eurem Pokal falsch beschriftet, aber DAS sind doch wirklich nur Details, oder ?

Ich habe ausserdem die „Werbung“ für die Havellandto(rt)ur vergessen, da sollte jeder hin, der es einrichten kann. Ich leider nicht, denn ich muss nach Duisburg, meine Schwiegermutter wird 70, und wenn ich da nicht erscheine, wird’s ganz eng. Aber auch ich habe sowohl eine Tour, als eine Tortour vor mir und denke an euch ;-))

Hans-Jürgen Bartel

P.S. @Michael Zeuner: Bitte nix für ungut, ich hätte das natürlich auch berichtigen lassen, aber etwas schneller ;-))



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